Beste Fettblocker Erfahrung und Test

Beste Fettblocker Erfahrung und Test

Di√§tpillen gibt es auf dem Markt wie Sand am Meer. Doch welche sind wirklich gut? Fettblocker werden immer wieder in den Vordergrund gehoben, doch was ist das eigentlich? Was bewirken die Pillen und wieso sind sie so gut zum Abnehmen? Wir haben uns einmal mit den besten Pr√§paraten auf dem Markt – wie z.B. ein riboSLIM in unseren Augen – besch√§ftigt und kl√§ren auf, was die Pillen √ľberhaupt bewirken k√∂nnen.

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Fettblocker – Was ist das?

fettblockerEin¬† solcher Blocker setzt ein einfaches Prinzip um: Nimm das Fett aus der Ern√§hrung und f√ľhre es einfach ab, ohne es zu verdauen. Sie sorgen daf√ľr, dass man sich fett√§rmer ern√§hrt, allerdings auf eine relativ harte Art. Ein Problem bei diesen Pr√§paraten ist sehr h√§ufig, dass die Pillen zwar gewissen Richtlinien unterliegen, sie aber noch immer Inhaltsstoffe vorweisen, die in einem Fettkiller nichts zu suchen haben. Daher gilt es, vorsichtig bei unseri√∂sen Wirknachweisen zu sein. Chemische Substanzen wie Sibutramin, Ephedrin oder Acetylsalicyls√§ure sind in manchen Medikamenten enthalten, haben darin jedoch nichts zu suchen.

Das Problem: Die Präparate sind nicht entsprechend gekennzeichnet. Wir haben uns dennoch einmal die Top-5 Fettblocker vorgenommen, die es auf dem Markt gibt, erläutern die Wirkungsweise und vor allem, ob sie gut sind oder nicht.

Allgemeine Fettblocker Erfahrungen

Die Erfahrungen sind durchweg eigentlich positiv, wenn man sich unterschiedliche Seiten ansieht, auf denen Erfahrungsberichte von anderen Nutzern zu lesen sind. Die meisten stellen bereits nach der ersten Einnahme eine Ver√§nderung fest, die einem dabei hilft, schon ab dem ersten Tag abzunehmen. Selbstverst√§ndlich beschreiben viele auch den Effekt, dass sich diese Blocker im K√∂rper erst einpendeln m√ľssen und ab einem gewissen Spiegel die regelm√§√üige Abnahme gew√§hrleistet ist. Regul√§r bekommt man jedoch positives Feedback zu lesen wenn man nach Erfahrungsberichten auf der Suche ist. Allerdings gibt es auch so manche, die ein paar negative Aspekte auff√ľhren und √ľber die man sich eigentlich bewusst sein sollte, wenn man Fettblocker zu sich nimmt: Sie sind kein Wundermittel und helfen nur so lange, wie man sie auch einnimmt. Ein Umdenken der eigenen Lebensweise ist daher unabdingbar und sollte eigentlich ein fester Bestandteil im Wandel sein, nimmt man diese Pillen in Anspruch. Nur dann kann auch ein langfristiger Erfolg in Sicht sein. Was genau zu diesem Lebenswandel geh√∂rt, haben wir in den n√§chsten Abschnitten erl√§utert.

Unser Fettblocker Test

Selbstverst√§ndlich wollten wir neben diesen guten Erfahrungen auch selbst ein paar von diesen sammeln und haben uns einmal angesehen, welche Fettblocker auf dem Markt sind und wie sie sich f√ľr unseren Test einsetzen lassen. Da wir in der Redaktion mehrere sind und pr√ľfen wollten, wie welches Mittel wirkt, hat also jeder eine andere Variante eingenommen und Tagebuch dar√ľber gef√ľhrt, wie die Di√§t verlaufen ist. Fakt ist – wie wir bei den Erfahrungsberichten schon feststellen durften – Es beginnt mit dem ersten Tag, dass zugef√ľhrtes Fett gebunden und einfach wieder abgef√ľhrt wird. Das kann zwar im ersten Moment etwas unangenehm sein, doch erweist es sich als √§u√üerst effektiv, die Fettblocker einzunehmen und auch noch damit abzunehmen. Die meisten der Pillen sind zwei bis drei Mal t√§glich einzunehmen mit einem Glas Wasser. Wichtig ist immer, bei dieser Art Di√§t gen√ľgend zu trinken, da der K√∂rper von einem regelm√§√üigere Toiletteng√§nge erfordert und man dabei auch mehr Fl√ľssigkeit verlieren kann als bei jeder anderen Di√§t. Daher ist es wichtig, den Wasserhaushalt im K√∂rper stets bei Laune zu halten. Unser Test zeigte aber auch, dass es f√ľr jeden den richtigen Blocker gibt. Daher ist es empfehlenswert, sich im Vorfeld mit den einzelnen Pr√§paraten zu befassen und erst dann zu entscheiden, welcher es denn sein soll. Der eine kommt mit einem Mittel besser hin, in dem Orlistat enthalten ist, ein anderer kann die Vorteile der enthaltenen Krustentierschalen f√ľr sich nutzen. Eine Pr√ľfung vorher ist also in jedem Fall zu empfehlen.

Wo kann ich am besten Fettblocker kaufen?

Erh√§ltlich sind sie in der Apotheke. Dort werden sie jedoch h√§ufig zu einem erh√∂hten Preis verkauft und es handelt sich dabei um die typischen Mittel, die jedem verabreicht werden, der nach einem Fettblocker sucht. Spezielle Pr√§parate muss der Handel meistens erst separat besorgen. Wer also nicht warten m√∂chte und das Produkt umgehend selbst bestellen m√∂chte, der kann dies auch √ľbers Internet. Im Regelfall sind die Pillen ohne Rezept erh√§ltlich, was auch die Mengenbestellung erleichtert. Normalerweise lohnt es sich bereits, einen Blick auf die Betreiberseite des Herstellers zu werfen und dort die Angebote zu nutzen, die einem zur Verf√ľgung gestellt werden. Diese umfassen h√§ufig mehrere Packungen der Pillen. Gleichzeitig erm√∂glicht der Anbieter es, sich ein genaues Bild √ľber die Mengen zu machen, die man f√ľr die eigene Abnahme ben√∂tigt. Das hei√üt, es wird beispielsweise angezeigt, dass man f√ľr vier Wochen eine Mindestmenge von XY Kapseln ben√∂tigt und dass diese in drei Schachteln der Pillen erh√§ltlich sind. Zum Abschluss gibt der Anbieter einen Komplettpreis an, der h√§ufig unter dem Apothekenpreis liegt und g√ľnstiger ist als wenn man nur eine Packung kauft.

Wie funktioniert die Fettblocker Wirkung?

Wie ein Fettblocker funktioniert, h√§ngt von der Zusammensetzung des jeweiligen Pr√§parats ab. So haben beispielsweise die Kohlsuppenkapseln (Mandini) Wirkstoffe aus der Kohlsuppe inne, die das Fett l√∂sen und abbauen k√∂nnen. Formoline ist mit D-Glucosamin angereichert, welches im K√∂rper 25 Gramm Fett binden kann und einfach abf√ľhrt. Orlistat, welches in anderen Produkten enthalten ist, wird zu einer Dosierung von 120 Milligramm verwendet und bewirkt, dass im Darm die Fettaufnahme verhindert wird und somit bis zu 1/3 des aufgenommenen Fetts abgef√ľhrt werden. Auf diesem Weg wird die gesamte Kalorienzahl verringert, die man am Tag zu sich genommen hat. Wie man sehen kann, ist die Wirkung durchaus sehr unterschiedlich. Und deshalb ist es auch so wichtig, sich mit den Mitteln im Vorfeld zu besch√§ftigen. Allerdings sei hier gesagt, dass das alles auf Dauer gesehen nicht funktioniert, wenn man seinen Lebenswandel nicht unter die Lupe nimmt. Wer weiterhin Fett zu sich nimmt und die Tabletten wieder absetzt, wird unweigerlich wieder zunehmen. Ein √ľbrigens h√§ufig √ľbersehenes Lebensmittel, dem mehr Kalorien innewohnen als man ihm zutraut, ist Alkohol – In jeglicher Form! Es ist also deutlich anzuraten, vor der Einnahme auch den eigenen Ern√§hrungs- und Lebensplan unter die Lupe zu nehmen. Etwas Sport kann nicht schaden und sollte auch dauerhaft daf√ľr sorgen, dass die Pfunde unten bleiben, die man mittels Fettblocker losgeworden ist. Eine andere Sache ist die Ern√§hrung. Wie bereits erw√§hnt, befinden sich jede Menge Kalorien in so manchen Lebensmitteln, denen man es nicht zutraut. Nur wer wirklich √ľber das nachdenkt, was er zu sich nimmt, kann dauerhaft Erfolg mit der Di√§t haben.

Haben Fettblocker Nebenwirkungen?

Was diesen Punkt angeht, sollte man sich ebenfalls vorher kundig machen. Nebenwirkungen von Fettblockern finden √ľberwiegend im Magen-Darm-Trakt statt, sofern man sich nicht an die Einnahmebedingungen h√§lt oder gegen einen der verwendeten Wirkstoffe allergisch reagiert. In diesem Fall kann es zu Durchfall kommen. Dieser nennt sich im medizinischen auch Fettstuhl. Bl√§hungen sind ebenso m√∂glich. Dadurch dass der K√∂rper bei jedem Toilettengang Wasser verliert, kann es m√∂glicherweise zu einer Unterversorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen kommen, weswegen es auch so wichtig ist, seine Ern√§hrung zu beobachten und viel Wasser zu trinken. Vitamintabletten sind ebenfalls eine willkommene Erg√§nzung f√ľr diejenigen, die eine Kur mit Fettblockern machen. Au√üerdem sollten Patientinnen welche die Anti-Baby-Pille zu sich nehmen aufpassen. Diese verlieren mit der Einnahme m√∂glicherweise ihre Wirkung.

F√ľnf Fettblocker im Test

Diese sind auf unterschiedlichen Prinzipien aufgebaut, verfolgen jedoch ein und dieselbe Strategie: Sie nehmen das Fett aus den Lebensmitteln und f√ľhren es unverdaut wieder ab. Der Markt bietet derzeit die Folgenden an:

  1. Kohlsuppenkapseln/Mandini: Hierbei handelt es sich um ein Pr√§parat, welches mit konzentrierten Wirkstoffen aus der Kohlsuppe das Fett l√∂st und abbaut. Der K√∂rper wird gleichzeitig entgiftet. Das Pr√§parat wird als Nahrungserg√§nzung verwendet, der Verwender nimmt pro Tag 3 Kapseln ein, ein begleitendes Programm gibt es nicht. Das Problem: Es gibt keine wissenschaftlichen Belege f√ľr die Wirksamkeit, es ist jedoch immer wieder im Gespr√§ch, dass Kohlsuppen gerne zu Di√§tzwecken Verwendung finden.
  2. Formoline L112/Biomedica: Dieses Pr√§parat ist mit D-Glucosamin angereichert und bindet laut Packungsbeilage bis zu 25 Gramm Nahrungsfett. Gewonnen wird der Wirkstoff aus den Panzern von Schalentieren. Es handelt sich um ein Medizinprodukt, welches von der Stiftung Warentest als auch der Deutschen Gesellschaft f√ľr Ern√§hrungsmedizin und Di√§tetik als zweifelhaft beschrieben wurde.
  3. Xenical/Hoffman La Roche: Bei diesem Präparat wird der Wirkstoff Orlistat in der Dosierung zu 120 mg verwendet. Er blockiert die Fettaufnahme im Darm und scheidet somit etwa 1/3 des aufgenommenen Fetts wieder aus, um so die Kalorienzahl zu dezimieren. Das Präparat ist verschreibungspflichtig und kostet etwa 80 Euro pro Monat. Wichtig bei diesem Medikament ist, dass eine ärztliche Begleitung dazu genutzt wird, um das Gesamtkonzept abzurunden.
  4. Formoline L112: Das Original des Herstellers ist rezeptfrei in der Apotheke zu bekommen und wird, wie das vorher angef√ľhrte Produkt aus Krustentierschalen gewonnen. Die Faserstoffe erh√∂hen zudem die S√§ttigung des Verwenders. Im Monat kostet dieses Pr√§parat etwa 35 Euro, ein begleitendes Programm gibt es nicht, es gibt keine bekannten Risiken, aber auch eventuelle Studien liegen nicht vor.
  5. Alli: Bei diesem Präparat handelt es sich um eine Variante von Xenical, welche allerdings abgeschwächt ist. Der Wirkstoff ist derselbe, nur das Präparat ist geringer dosiert. Im Monat kostet dieses Medikament 60 Euro, ist aber rezeptfrei erhältlich.

Wichtig beim Fettblocker – Vorabinformationen

Wer seinen Fettstoffwechsel mit einem solchen Blocker unterst√ľtzen m√∂chte, kann Fettblocker dazu nutzen, sollte sich jedoch aufgrund der m√∂glichen Nebenwirkungen vorher eingehend informieren. Nur so kann eine ausgewogene Di√§t stattfinden. Au√üerdem sind weitere erg√§nzende Ma√ünahmen sinnvoll.

Externe Quellenheinweise und weiterf√ľhrende Links

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