Bauchfett loswerden – Expertentipps für schnellen Erfolg!

Bauchfett loswerden – Expertentipps für schnellen Erfolg!

Bauchfett loswerdenBauchfett ist eine lästige Erscheinung die heutzutage viele Menschen befällt und die auch erst dann etwas dagegen unternehmen wollen, wenn es schon fast zu spät ist. Das Problem: Bauchfett lässt sich häufig nur schwer wieder loswerden und in der Regel ist Sport involviert, um den Stolperstein aus dem Weg zu schaffen. Leider sind nicht alle dazu bereit, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Allerdings sollte jeder das Problem ernst nehmen, denn:

Bauchfett kann auch ganz schnell gefährlich werden, denn es stellt das schlechte Fett im Körper dar, welches unter Umständen auch andere Symptome hervorruft, die sich negativ auf den Körper auswirken können.

Wir nehmen heute einmal sämtliche Informationen rund um das lästige Fett in Augenschein und listen auf, was man eigentlich dagegen unternehmen kann.

Wie Bauchfett loswerden?

Der Markt an Angeboten um das Fett für immer loszuwerden ist groß. Daher verliert man auch schnell mal den Überblick. Bauchfett loszuwerden ist jedoch nicht so schwierig, wenn man die richtigen Hilfen an der Seite hat. Hier zunächst einmal ein konkreter Überblick, wie man Bauchfett am besten loswird:

  • Nahrungsergänzung
  • Training
  • Ernährung

Dass die Ernährung maßgeblich ist, sollte jedem klar sein. Denn wer ständig Fast Food in sich reinsteckt, nimmt auch schlechte Fette zu sich, die sich wiederum absetzen, genauso wie Kohlenhydrate. Eine weitere Maßnahme sind Nahrungsergänzungsmittel, die sowohl den Stoffwechsel beeinflussen als auch andere Prozesse im Körper unterstützen. Man versteht für gewöhnlich hierunter zusätzliche Produkte, die man als Begleitoption nutzen kann. Das Training komplettiert das Programm, denn nichts funktioniert richtig, ohne dass man ein gewisses Sportprogramm ableistet. Es fördert den Prozess der Fettschmelzung und trägt somit dazu bei, dieses für immer loszuwerden.

Was ist das Risiko bei zu viel Bauchfett?

Das komplizierte am Bauchfett ist, dass man es grundsätzlich immer hat, davon zu viel aber gefährlich werden kann. Im Medizinischen bezeichnet man das Bauchfett auch als Viszeralfett. Es umgibt die inneren Organe und sorgt dafür, dass diese stets geschützt sind. Leber und Darm werden somit gut gelagert und erhalten den Schutzt, den sie brauchen. Das Problem dabei ist, dass durch dieses Fett Botenstoffe transportiert werden und es diese auch selbst bildet. Es ist eines der größten Drüsenorgane im Körper und sondert daher auch Stoffe ab, die sich auf andere Prozesse im Körper auswirken. Hat man zu viel Viszeralfett, kann dies beispielsweise auf den Blutdruck Einfluss nehmen. Je mehr von diesem Fett vorhanden ist, desto mehr Botenstoffe werden gebildet. Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes werden begünstigt und führen so zum lebensbedrohlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Daher ist es empfehlenswert, den Anteil des Bauchfetts möglichst gering zu halten.

Gibt es Unterschiede bei Mann und Frau?

Genetisch gesehen gibt es bei Männern eher das Risiko dass sie zu Bauchfett neigen. Zudem sie auch eher davon betroffen sind, davon krank zu werden. Man nimmt an, dass auch Sexualhormone eine große Rolle spielen. Denn Testosteron begünstigt eine bauchbetonte Fettverteilung. Östrogen dagegen neigt eher dazu, den weiblichen Körper in die Birnenform zu zwingen. Ist der Östrogengehalt im Blut einer Frau beispielsweise zu gering – was häufig nach den Wechseljahren der Fall ist – legen Frauen beispielsweise sehr häufig am Bauch zu, während das Fett vorher eher an der Hüfte saß. Die Frage ab wann es riskant wird, ist nicht mit dem BMI zu beantworten. Hierbei ist es ausschlaggebend, welchen Umfang der Taillenumfang hat. Liegt dieser beim Mann über 102 und bei der Frau über 88 Zentimeter, wird es kritisch.

Bauchfett loswerden mit Nahrungsergänzung – Unsere Tipps

Möchte man das Bauchfett loswerden, ist es wichtig die richtige Zusammenstellung an Möglichkeiten zu wählen. Eine davon sind Nahrungsergänzungsmittel. Der Markt bietet zahlreiche dieser Optionen an, doch nicht alle sind wirklich effektiv. Wer noch nie damit zu tun hatte: Nahrungsergänzungsmittel sind Produkte, die häufig in Tabletten-, Kapsel- oder Pulverform angeboten werden und die man zusätzlich zur gewohnten Ernährung einnimmt. Gute Produkte kurbeln den Stoffwechsel an und lassen die Fettpolster schmelzen. Daher wird als Wirkstoff sehr gerne L-Carnitin eingesetzt, welches den Fettstoffwechsel beeinflusst. Empfehlenswert sind auch Alternativen, in denen natürliche Stoffe enthalten sind und welche die Blutzirkulation vorantreiben oder den generellen Stoffwechsel. Die besagten Stoffe bestehen aus grünem Tee, Koffein oder Capsin. Abzuraten ist dagegen von Produkten die chemische Stoffe enthalten und so die körperlichen Prozesse erheblich beeinflussen. Diese werden von zahlreichen Tests auch als gesundheitsschädlich bezeichnet, weswegen man von einer Einnahme abzusehen ist. Die folgenden Produkte kann man jedoch sehr gut als Ergänzung nutzen:

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Ein gutes Nahrungsergänzungsmittel macht jedoch noch lange nicht alles aus. So sind die Bereiche Ernährung und Sport ebenso wichtig und ausschlaggebend beim Kampf gegen das lästige Bauchfett.

Bauchfett loswerden mit Training – Unsere Tipps

Ein weiteres Spektrum der Möglichkeiten bietet ein ausgewogenes Training. Es gibt spezielle Übungen, die man unternehmen kann, wenn man dem Bauchfett den Kampf ansagt. Wichtig ist hierbei, dass das Training grundsätzlich auf das Individuum und dessen Probleme abgestimmt ist. Es lohnt sich also, zunächst einmal eine direkte Beratung in Anspruch zu nehmen, oder sich viele Tipps durchzulesen, bevor man das Training überhaupt angeht. Zudem ist das Training essentiell für die gute Umsetzung der Nahrungsergänzungsmittel und der guten Ernährung. Denn hier werden die richtigen Stoffe und die Energie umgesetzt und Fette verbrannt. So bekommt L-Carnitin erst durch ein gutes Training den Push-Effekt, den man sich von ihm wünscht.

Top 3 Übungen zum Bauchfett loswerden

Beim Training werden häufig immer dieselben Übungen verwendet, um zum Ziel zu gelangen. Hier einmal die Top 3 der Übungen, die eigentlich meistens empfohlen werden:

  • Half Roll Back
  • Crunches
  • Cross-Übungen

Bei sämtlichen Übungen liegt man auf dem Rücken und ist bemüht, seinen Körpermittelpunkt, den Bauch, zu straffen. Die Übungen zielen hauptsächlich darauf ab, dass der gesamte Bauchbereich trainiert wird. Die folgenden Fitness-Programme unterstützen derartige Übungen und können gut genutzt werden, um Bauchfett loszuwerden:

Unsere Fitnessprogramm-Empfehlungen
Wir haben zu den folgenden beiden Fitnessprogrammen für euch jeweils ausführliche Testberichte geschrieben. Beide Programme setzen sich aus einer Vielzahl von Komponeten zusammen und bieten eine komplette Anleitung für Sport, Ernährung, Motivation und vor allem Langzeiterfolge!

Bauchfett loswerden mit Ernährung – Unsere Tipps

Die richtigen Voraussetzungen lassen sich auch bereits damit erledigen, indem man das richtige isst. Doch auch hier muss man nicht nur auf die Lebensmittel achten, sondern ebenfalls auf andere Dinge, die ausschlaggebend sein können. Mit dazu gehört beispielsweise, dass man in jedem Fall frühstückt und ausreichend schläft. Die wenigsten führen sich zudem vor Augen, dass Alkohol einen maßgeblichen Einfluss auf die Bildung von Bauchfett haben kann. Es lohnt sich also, hier etwas kürzer zu treten.

Top Rezepte zum Bauchfett loswerden

Wir haben zudem ein paar Rezepte zusammengestellt, um Bauchfett loszuwerden. Es lässt sich im Grunde mit den einfachsten Lebensmitteln bereits ein Erfolg schaffen. Top Rezepte enthalten eigentlich immer bestimmte Lebensmittel, nur dass diese immer wieder anders zusammengestellt werden. So sind Nüsse, Gemüse wie Paprika oder Spinat oder fettarmes Fleisch wie Hühnchen mit von der Partie. Sie kurbeln den Stoffwechsel an und sorgen dafür, dass die Fette schmelzen. Dabei ist es häufig sogar so, dass Fett enthalten ist. Allerdings dann gutes Fett. Denn nicht jegliches Fett ist schlecht. Wer zum Beispiel Schnitzel liebt, der kann die Panade durch gemahlene Mandeln ersetzen. Das Fleisch stammt hierbei selbstverständlich vom Hähnchen oder der Pute. Die Zusammenstellung könnte so aussehen:

  • Hähnchen mit Mandelpanade
  • dazu Broccoli

Bei diesem Rezept hat man direkt ein fettarmes Protein, ein gesundes Fett und die nötigen Vitamine und Kohlenhydrate dabei. Als Fleischsorten kommen zudem Rind und Fisch hinzu. Schwein oder andere dunkle Fleischsorten sollte man hingegen vermeiden. Hier haben wir auch noch ein paar Ernährungsprogramme zusammengestellt, die man auch nutzen kann, um an die richtigen Ernährungspläne zu gelangen:

(Tabelle)

Hilft ein Bauch weg Gürtel beim Bauchfett loswerden?

Ein Trend der innerhalb der letzten Jahre immer mehr zunimmt ist der Hang zu Trainingsgeräten wie dem Bauch weg Gürtel. Dieser kann sehr behilflich sein, es kommt jedoch auf das Modell und dessen technische Eigenschaften an. Zudem ist es wichtig, welche Trainingsform er unterstützt. So gibt es Modelle, die mittels Vibrationen Muskelkontraktionen hervorrufen und so den Bauch trainieren. Doch auch hierbei gibt es große Unterschiede. Es lohnt sich also, im Vorfeld ein wenig zu recherchieren, bevor man sich das Gerät kauft. So lässt sich beispielsweise schon ein perfektes Training erledigen.

Gibt es auch eine Anti Bauchfett Creme?

Auf dem Markt gibt es selbstverständlich auch unterschiedliche andere Produkte, die man nutzen kann. Ob sie viel bringen ist eine andere Frage. Es gibt einige Menschen, denen die Anti Bauchfett Creme wohl sehr geholfen hat. Andere haben effektiv nichts davon. Im Zweifelsfall ist es jedoch einen Versuch wert, sofern die Inhaltsstoffe natürlicher Art sind und man davon ausgehen kann, dass das Produkt eine gute Qualität hat.

Wieso entsteht eigentlich Bauchfett?

Zuletzt möchten wir noch klären, wieso Bauchfett eigentlich entsteht. Die Ursachenfindung lässt nämlich meistens zu, dass man schon erschließen kann, was man zukünftig vermeiden sollte, um das Problem erneut aufflammen zu lassen. Die Ursache kann sehr verschieden sein. Zum einen liegt es am Alter, ebenso die Gene spielen eine große Rolle. Zwei zu beeinflussende Faktoren sind allerdings mangelnde Bewegung und eine ungesunde Ernährung. Laut der Weltgesundheitsorganisation (kurz WHO) wird empfohlen, sich mindestens zweieinhalb Stunden pro Woche zu bewegen. Doch die meisten Menschen sind dazu gar nicht in der Lage, geschweige denn dass sie genügend Zeit dafür haben. Die Fahrt mit dem Auto zum Bäcker oder der Arbeit ist eben der Alltag, den wir heute kennen. Die Ernährung ist bei vielen auch zu einseitig. So ist Zucker beispielsweise ein Faktor, den viele Menschen zu stark zu sich nehmen.

Externe Quellenheinweise und weiterführende Links
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Bauchfett loswerden
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